Menu

ARD-DeutschlandTREND: Europa

Februar 2014

Sonntagsfrage Europawahl

Sonntagsfrage Europawahl

Potentieller Präsident der europäischen Kommission: Martin Schulz vor Jean-Claude Juncker

Potentieller Präsident der europäischen Kommission: Martin Schulz vor Jean-Claude Juncker

Europawahl: Spitzenkandidaten für das Amt des 
Präsidenten der europäischen Kommission
(nach Parteianhängern)

Europawahl: Spitzenkandidaten für das Amt des Präsidenten der europäischen Kommission (nach Parteianhängern)

Sonntagsfrage Europawahl

Sonntagsfrage Europawahl

Potentieller Präsident der europäischen Kommission: Martin Schulz vor Jean-Claude Juncker

Potentieller Präsident der europäischen Kommission: Martin Schulz vor Jean-Claude Juncker

Europawahl: Spitzenkandidaten für das Amt des 
Präsidenten der europäischen Kommission
(nach Parteianhängern)

Europawahl: Spitzenkandidaten für das Amt des Präsidenten der europäischen Kommission (nach Parteianhängern)

Sonntagsfrage Europawahl: Union stärkste Kraft, SPD kann zulegen, AfD vor dem Sprung ins Europaparlament
In knapp vier Monaten findet die Wahl zum Europaparlament statt. Wenn bereits am nächsten Sonntag die Europaabgeordneten aus Deutschland gewählt würden, wäre die Union mit 38 Prozent der Wählerstimmen stärkste Kraft und würde ihr Ergebnis der letzten Europawahl im Mai 2009 bestätigen (+0,1). Die Sozialdemokraten könnten im Vergleich zu 2009 deutlich hinzugewinnen und ihren Wähleranteil auf 29 Prozent (+8,2) ausbauen. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag müsste die FDP auch bei der Europawahl mit einem deutlichen Stimmenverlust rechnen, läge mit derzeit 4 Prozent (-7) aber knapp über der 3-Prozent-Hürde. Die Grünen würden etwas schwächer als 2009 abschneiden (10 Prozent, -2,1), die Linke könnte ihr Ergebnis der vorangegangenen Wahl in etwa halten (8 Prozent, + 0,5). Die europakritische AfD, die erstmals bei einer Europawahl antritt, käme auf 6 Prozent.


Potentieller Präsident der europäischen Kommission: Martin Schulz vor Jean-Claude Juncker
Bei der Europawahl bewerben sich erstmals Spitzenkandidaten politischer Gruppierungen um das Amt des Kommissionspräsidenten. Beim Vergleich des sozialdemokratischen Kandidaten Martin Schulz mit dem voraussichtlichen Kandidaten der europäischen Christdemokraten Jean-Claude Juncker würden knapp vier von zehn Deutschen (36 Prozent) den Sozialdemokraten vorziehen. Er bekommt vor allem in den Reihen der SPD und der Grünen Rückhalt. Den früheren luxemburgischen Ministerpräsidenten Juncker sähen drei von zehn (30 Prozent) lieber im Amt. Immerhin ein Fünftel (20 Prozent) kennt einen der beiden oder beide Politiker nicht.

Untersuchungsanlage

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
(Relation Festnetz-/Mobilfunknummern 70:30)

Erhebungsverfahren:Computergestützte Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.008 Befragte

Erhebungszeitraum:03. bis 04. Februar 2014

Fehlertoleranz:1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%

Durchführendes Institut:infratest dimap