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Corona-Maßnahmen: Deutsche uneins über aktuellen Kurs

ARD-Morgenmagazin

Corona-Maßnahmen: Zustimmung rückläufig, fast jedem Dritten gehen die Maßnahmen nicht weit genug

In Anbetracht erster Lockerungen und steigender Corona-Infektionszahlen in Deutschland hat die Zustimmung zu den aktuell geltenden Eindämmungsmaßnahmen im Vergleich zum Monatsanfang deutlich abgenommen. Knapp vier von zehn Bundesbürgern (38 Prozent) halten die bestehenden Alltagseinschränkungen aktuell noch für angemessen. Das sind 9 Prozentpunkte weniger als Anfang März. Deutlich gestiegen auf  aktuell 32 Prozent (+12 zu Anfang März) ist die Zahl derer, denen die  Einschränkungen nicht weit genug gehen. Dagegen empfindet nur noch jeder Vierte (25 Prozent; -5) die geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie als zu weitgehend.

 

K-Frage Union: Markus Söder weiterhin mit klaren Vorteilen gegenüber Armin Laschet

Von den beiden in der öffentlichen Diskussion stehenden Kandidaten erfährt Markus Söder nach wie vor die größere Unterstützung – sowohl in der Bevölkerung insgesamt als auch in der Wählerschaft der CDU/CSU. 51 Prozent der Bundesbürger (-4 zu Anfang Januar) und 78 Prozent der Unions-Anhänger halten den bayerischen Ministerpräsidenten für einen guten Unions-Kanzlerkandidaten. Beim CDU-Vorsitzenden Armin Laschet sind es aktuell 22 Prozent (-5 zu Anfang Januar) der Wahlberechtigten und 30 Prozent der Unions-Anhänger.

Studieninformation
Grundgesamtheit

Wahlberechtigte in Deutschland

Erhebungsmethode

Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung

Fallzahl

1.207 Befragte (787 Telefoninterviews und 420 Online-Interviews)

Erhebungszeitraum

15. bis 17. März 2021

Schwankungsbreite

2* bis 3** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

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