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ARD-EuropaTREND

Mai 2014

Sonntagsfrage Europawahl

Sonntagsfrage Europawahl

Sonntagsfrage zur Europawahl im Zeitverlauf

Sonntagsfrage zur Europawahl im Zeitverlauf

Interesse an der Europawahl

Interesse an der Europawahl

Interesse an der Europawahl (Parteianhänger)

Interesse an der Europawahl (Parteianhänger)

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident
Parteianhänger

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident Parteianhänger

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der 
Europäischen Union

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Union

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der 
Europäischen Union im Zeitverlauf

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Union im Zeitverlauf

Zukünftig mehr oder weniger Europa?

Zukünftig mehr oder weniger Europa?

Zukünftig mehr oder weniger Europa?
Parteianhänger

Zukünftig mehr oder weniger Europa? Parteianhänger

Zukünftig mehr oder weniger Europa?
Zeitverlauf

Zukünftig mehr oder weniger Europa? Zeitverlauf

Aussagen zur Europäischen Union

Aussagen zur Europäischen Union

Parteikompetenzen im Vergleich zum September 2013

Parteikompetenzen im Vergleich zum September 2013

Sonntagsfrage Europawahl

Sonntagsfrage Europawahl

Sonntagsfrage zur Europawahl im Zeitverlauf

Sonntagsfrage zur Europawahl im Zeitverlauf

Interesse an der Europawahl

Interesse an der Europawahl

Interesse an der Europawahl (Parteianhänger)

Interesse an der Europawahl (Parteianhänger)

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident
Parteianhänger

Europawahl: Bevorzugter Kommissionspräsident Parteianhänger

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der 
Europäischen Union

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Union

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der 
Europäischen Union im Zeitverlauf

Bewertung der Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Union im Zeitverlauf

Zukünftig mehr oder weniger Europa?

Zukünftig mehr oder weniger Europa?

Zukünftig mehr oder weniger Europa?
Parteianhänger

Zukünftig mehr oder weniger Europa? Parteianhänger

Zukünftig mehr oder weniger Europa?
Zeitverlauf

Zukünftig mehr oder weniger Europa? Zeitverlauf

Aussagen zur Europäischen Union

Aussagen zur Europäischen Union

Parteikompetenzen im Vergleich zum September 2013

Parteikompetenzen im Vergleich zum September 2013

Rund eineinhalb Wochen vor dem Urnengang bleibt die Union weiterhin klar stärkste Kraft. Wenn bereits am nächsten Sonntag Europawahl wäre, kämen CDU und CSU zusammen auf 37 Prozent der Stimmen (-2 im Vergleich zur letzten Erhebung Ende April). Die SPD erreicht wie vor zwei Wochen 27 Prozent. Auch die Grünen halten ihren Wähleranteil stabil (9 Prozent), während die Linke etwas zulegt (9 Prozent, +1). Auch die AfD gewinnt hinzu und könnte in dieser Woche 7 Prozent (+1) erzielen  Demgegenüber verliert die FDP einen Punkt und erreicht nur noch 3 Prozent der Stimmen.

Alle anderen Parteien würden zusammen genommen 8 Prozent der Wählerstimmen erreichen (+1). Mit der Aufhebung der Sperrklausel für die Europawahl haben Parteien mit einem Stimmenanteil von 1 Prozent oder darunter Chancen auf einen Sitz im Europaparlament. Im EuropaTREND werden Parteien unter 3 Prozent nicht ausgewiesen, wenn sie nicht im Parlament vertreten sind. Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe: Erstens ist der Rundungsfehler für kleine Parteien erheblich: Ein Anteil von 0,51 Prozent würde ebenso auf 1 Prozent gerundet wie ein Anteil von 1,49 Prozent. Zweitens gilt für die meisten nicht im Parlament vertretenen Parteien, dass sie üblicherweise erst unmittelbar vor der Wahl die Aufmerksamkeit der Wähler erreichen und mobilisieren können.

Das Interesse an der Europawahl ist mit aktuell 41  Prozent mäßig. Sollte es den Parteien in der Wahllkampfendphase gelingen, die Aufmerksamkeit für den Urnengang noch zu steigern, könnte dies ein Indiz für eine stabile oder sogar leicht steigende Wahlbeteiligung sein.

Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist.

Rückschlüsse auf den Wahlausgang sind zum jetzigen Zeitpunkt nur bedingt möglich. Viele Wähler legen sich erst sehr kurzfristig vor einer Wahl fest. Eine große Bedeutung hat zudem der Schlussspurt des Wahlkampfs mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern.

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
(Relation Festnetz-/Mobilfunknummern 70:30)

Erhebungsverfahren:Computergestützte Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.002 Befragte
Sonntagsfrage: 1500 Befragte



Erhebungszeitraum:12. bis 14. Mai 2014

Schwankungsbreite:1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%

Durchführendes Institut:infratest dimap